Allein bei der Palmavela kamen aus den Mannschaften rund 1000 Namen zusammen, darunter bedeutende Titel wie der von Juan Villa aus Barcelona, der nicht nur America´s Cup-Meister ist, sondern als bester Segler weltweit gilt. Oder seine US-Kollegen Ed Baird und Tom Widden ebenfalls America´s Cup Champions, genau wie sein mal-lorquinischer Kollege Jordi Calafat, der noch dazu Olympiasieger ist oder die Schirmherren des America`s Cup wie der Neuseeländer Dean Barker und der Franzose Sebastién Col höchstpersönlich.
Die Namensliste reicht noch viel weiter: Jochen Schümann, erfolgreichster deutscher Segler aller Zeiten, der Holländer Marcel Van Triest, der den Weltumseglungsrekord hält, der Italiener Vasco Vascotto, Weltmeister in verschiedenen Disziplinen, und viele weitere Hochleistungssegler aus den verschiedensten Ländern, genauso wie Amateure, die an der offenen Regatta teilgenommen haben. Sie alle sind sich einig und schwärmen, dass die Balearengewässer schlichtweg perfekt für Regatten sind. „Das hier ist einer der besten Orte weltweit zum Segeln“, wie es ein Matrose auf den Punkt bringt.
Eine hervorragende Organisation, die Anwesenheit der Segel-eliten, ein stabiles, verlässliches Klima und eine wirklich sehr gute Infrastruktur tun ihr übrigens. Das eine derart hochkarätige Regatta die Saison mal wieder auf spannende und kosmopolitische Art und Weise eröffnet hat, verspricht ein aufregendes Regatta-Jahr. Auch der Präsident des Real Club Nàutico de Palma, Javier Sanz, ist zufrieden: „Auch im zwöften Jahr der Gaastra Palmavela hat sich bestätigt, das unser Konzept aufgeht“.
Das besteht darin, dass die erste Regatta der Saison offen für Boote ab drei Metern bis zu 35-40 Metern ist, und an der sowohl Profis als auch Amateure teilnehmen können. So traten die Schiffe und ihre Teams aus aller Welt in den Klassen Wally, Maxi 72, TP52, IRC, ORC, Monotypen sowie Disabled Sailing Anfang Mai bei strahlendem Wetter in der Bucht von Palma gegeneinander an.


